Über uns Historie Presse Fotogruppe Videogruppe Galerie Was, Wann, Wo
Startseite Fotogruppe Heinz Ripka

Fotogruppe


Dirk Ringehahn Thilo Bittner Reiner Dorn Ralph Engelhardt Christian Gatt Xaver Gerngross Wilhelm Grimm Johannes Kann Günther Mühlöder Heinz Ripka Willy Stefan Günther Ullmann Fritz Volkert Peter Wedig H.C. Werzinger Bernd Weyrauch

Galerie Ripka

Aufnahmeformular Fotoclub Roth

Heinz Ripka

· Jahrgang: 1948
· Beruf: Diplomingenieur (FH) für Nachrichtentechnik
· Equipment:
Kamera:MF: Mamiya 7, KB: Canon EOS 3
Material:Kodak Elite 100, Ilford Delta 100/400
· Schwerpunkt:
S/W-Negativ Color Dia
· Motive/Themen:
Landschaft, Architektur, Reisefotographie



Arbeitsweise:

Es gibt für mich drei Arten der Motivsuche: Ich stelle mir ein besonderes Thema, z.B. versuche ich bestimmte Abläufe fotographisch festzuhalten. Eines meiner großen Themen war es, den Bau des Europakanals und der fränkischen Seenplatte über die Jahre hin zu beobachten und die architektonischen und landschaftlichen Veränderungen zu dokumentieren.

Die heimatliche Umgebung im Wandel der Jahreszeiten bietet mir auf meinen Exkursionen eine Fülle von Motiven

Auf meinen Reisen, die nicht immer den touristisch ausgetretenen Pfaden folgen, versuche ich, meine Eindrücke so festzuhalten, dass ich das Gesehene - oder das mir wichtig Erscheinende - wiedergeben kann.Ich arbeite fast ausschließlich mit Naturlicht und ziehe das Stativ dem Blitzlicht vor. Mit meiner Mamiya 7 fotographiere ich fast nur SW. Hierbei ist die Arbeit im eigenen Fotolabor integraler Bestandteil mit dem gleichen kreativen Stellenwert wie das Fotographieren

Statement:

Warum fotographiere ich? Weil es mir Spaß macht und ich mich dabei wunderbar entspannen kann. Fotographieren und die Nachbearbeitung des Abgelichteten haben hier den gleichen Stellenwert wie für Andere z.B. Ikebana. Die Suche nach Motiven birgt für mich meditativen Charakter. Ausdrucksstarke Bilder gelingen mir nur, wenn ich mich ähnlich der Meditation ausschließlich auf mein Motiv konzentriere. In der Regel sind daher meine Fotosessions (Ausnahme: Reisefotographie) nicht länger als 2 bis 3 Stunden.

Was macht ein Bild zu einem guten Bild? Diese schwierige Frage ist auch von mir nicht leicht zu beantworten. Ist es nur das blinde Nachäffen von Modetrends und Publikationen, oder die Darstellung von vordergründiger Effekthascherei, analog der Werbefotographie die uns Bilder bestaunen lässt? Für mich muss ein gutes Bild ehrlich und originell sein und Persönlichkeit widerspiegeln. Handwerkliches Können (Schärfe, Bildaufbau, Ausarbeitung und Präsentation) sind auch nicht von Nachteil. Alles Andere ist zweitrangig